myblogedit markdown testentry
ich bin eine überschrift
ich bin italic
und ich bin sowasvon fett
- nummer 1
- nummer 2
- nummer 3
zitiere mich
ich bin italic
und ich bin sowasvon fett
zitiere mich

am anfang war das wort leere blatt…
und direkt kam die marktanalyse und das eingekaufte testpublikum – oder so. ok – geld bekommt ihr nicht und ich glaub’ auch nicht, dass ich auf euch hören werde, wenn mir das ergebnis nicht gefällt – sich also nicht mit meiner meinung deckt. fragen werde ich jetzt trotzdem…
stellt euch vor man drückt euch ungefragt ein buch in die hand und ihr müsstet anhand des prologs (wegen mir auch anhand des klappentextes) entscheiden, ob ihr es direkt in die tonne kloppt oder zumindest einmal umblättert…
jetzt kommen vier mögliche anfänge und ihr dürft euere meinung (nebst begründung) abgeben…
Angeblich ist der Mensch das einzige Lebewesen auf dieser Welt, das sich seiner Einsamkeit bewusst sein soll. Wenn dem wirklich so ist, dann gibt es eine Handlung bei der jeder unweigerlich daran erinnert wird. Das ist hockend auf kalten Fliesen im ikeanisierten Badezimmer – während man sich die Hornhaut von den Füßen raspelt…
*****
Angeblich sind Gerüche für Menschen alles worauf sie sich verlassen können und sollten. Vor allem jene, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen. Unsere Nase redet mit uns und wir hören nicht zu. Wenn Du also jemals morgens neben jemandem aufwachen solltest und deine Nase sagt dir was – dann renn…
****
Jede Zeit hat ihre Farbe. Jedes Gefühl hat eine Färbung. Viele Erlebnisse kolorieren wir nachträglich, lassen wir gelblich vor sich hin verblassen oder werden sich selber überlassen stichig und löchrig. Wir können unser Leben nicht zu jederzeit in kaurismäkische Farben hüllen, ein yellablau zu jederzeit verhindern – noch ein allgegenwärtiges recyclinggrau auf Dauer vor uns selber verbergen…
****
Ach ja. Versuchen wir nicht alle in unserem eigenen Soundtrack die erste Geige zu spielen und hauen dabei so oft neben die Tasten, stolpern über die GEMA, schreiben die Noten dann doch wieder nur bei anderen ab und gehen erst gänzlich ohne Akkorde gar nicht auf die Bühne…
ich bin gespannt!
![]()
es ist geschafft. es ist stabil. alle ‘features’ sind drin und mir sind keine bugs mehr bekannt. jetzt hängt es an euch noch welche zu finden und mein neustes tool zu testen.
alles weitere nebst download gibt es hier…

also gleich eines vorneweg – solltest du zu der sorte mensch gehören, die eine ecke mehr chromosom hat, dann brauchst du vermutlich gar nicht weiter lesen, dann reicht dir vermutlich auch der klang vom küchenradio. ist eh so eine sache das mit den frauen und boxen. die stellen da blumen drauf und kaufen die nach farbe…
nein – ich rede von einer anderen sorte sex. eine für die man(n) am besten alleine ist – und nein, das meine ich auch nicht. und nein, die überschrift war nicht nur wegen der aufmerksamkeit gewählt. aber es geht schon um genuss. musikgenuss. klanggenuss – oder eher klangwelten. so wie wir gerne auf einen schönen arsch starren, so lauschen wir gerne schönen dingen. ja, wir genießen es und sollte ich jetzt tatsächlich irgend einer frau auf den schlips – oder besser das kabel getreten sein – du wärest die erste. ich kenne nur männer der einen arsch voll geld für kopphörer ausgeben. mit lautsprechern kann man euch ja mittlerweile sogar kommen. erst neulich wieder eine bekehrt – oder besser, dem teufel in die arme getrieben.
ja – manchmal ist ein vorspiel doch was feines…
kommen wir zur sache!
wie angekündigt lasse ich euch an meinem wilden treiben teilhaben. und auch wenn ich auf sex stehe – eigentlich bin ich eine sehr treue seele. abwechslung ist nicht immer gut. manchmal ist es gut zu wissen, was man hat. und ich weiß, was ich an meinen heiß geliebten beyerdynamic kopfhören der ersten stunde hatte. schließlich haben sie mir jahrzentelang tolle stunden voller genuss beschert. bis gar nichts mehr ging. und nein – kleine blaue pillen würden daran auch nichts mehr ändern. nicht einmal der beste lötzinn hat etwas genützt. also musste wohl oder übel nach einem neuen partner für mich ausschau gehalten werden. und was soll ich sagen – so etwas tolles hatte ich noch nie im bett auf dem kopp und ja, auch manchmal mit im bett – aber vor allem zum schreiben und klöppeln auf den ohren…
meine neuen dt770 sind der ungetrübte genuss pur – auch wenn sie im tragekomfort (hoffentlich noch) nicht ganz so gut sind, wie meine alten. der klang übertrifft sie bei weitem. wer den üblichen mehr bässe, mehr höhen einheitsbrei anderer hersteller gewohnt ist wird sich ganz schön umhören müssen und wer mit den standard ipod kopphören glücklich ist, der braucht das geld wahrlich nicht ausgeben. wer auf der suche nach unverfälschtem warmen klang ist und die hände vom equalizer lassen kann, dem ist beyerdynamic nur zu empfehlen. kein akg und schon gar kein sennheiser kommen da ran. zum auflegen nimmt man klar den standard von sennheiser. zum abhören und abmischen und vor allem zum genießen nimmt man beyerdynamic. punkt.
ich fange jetzt keine diskussion über offen oder geschlossen an. mögen offene etwas präziser und neutraler sein – je weniger ich von der umgebung höre um so besser ist mein ohrensex. schließlich macht man ja auch gerne mal die augen zu zum genießen. viel entscheidender ist die ‘ohm-frage’ – auch wenn sie eigentlich ganz einfach zu beantworten ist. gescheites mischpult oder ordentlicher vorverstärker? dann 250 aufwärts. soundkarte oder ipod? dann eindeutig 80 ohm…
über verarbeitung und qualität brauchen wir erst gar nicht reden. da gibt es nichts zu bemängeln. gewicht ist ordnung und polsterung (austauschbar) ist äußerst angenehm. nur menschen mit dicken eierköppen sollten unbedingt vorher probetragen oder dehnübungen machen…
ich vergebe 6 von 5 unmöglichen subjektiven punkten. schlicht und einfach weil ihr keinen besseren ohrensex haben werdet – egal was ihr euch sonst noch so überstülpt! und jetzt verabschide ich mich. ich habe besseres zu tun und passt aufs kabel auf…

osmos – genau meine geistige spielreife. keine hektik. kein dreid und kein lärm. heute bei macupdate für fast für lau…
gerade festgestellt, dass google sich endlich dazu herabgelassen hat, mich etwas schöner darzustellen und ein paar direkte links mit dazu zu geben. wie sie jetzt darauf gekommen sind, dass gerade myblogedit besonders wichtig ist, entzieht sich mal wieder meiner logik…
lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. aenean commodo ligula eget dolor. aenean massa. cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. nulla consequat massa quis enim. donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. in enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. nullam dictum felis eu pede mollis pretium. integer tincidunt. cras dapibus. vivamus elementum semper nisi. aenean vulputate eleifend tellus. aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac, enim. aliquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. quisque rutrum. aenean imperdiet. etiam ultricies nisi vel augue. curabitur ullamcorper ultricies nisi. nam eget dui. etiam rhoncus. maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. maecenas nec odio et ante tincidunt tempus. donec vitae sapien ut libero venenatis faucibus. nullam quis ante. etiam sit amet orci eget eros faucibus tincidunt. duis leo. sed fringilla mauris sit amet nibh. donec sodales sagittis magna. sed consequat, leo eget bibendum sodales, augue velit cursus nunc…

also selbst, wenn ich jetzt nur unverständliches gestammel in den nächsten zeilen von mir geben sollte – alleine das wortungetum brillenputztuchtest entschädigt doch schon für alles…
man wird ja irgendwie entgegen aller einbildung und hoffnung doch nicht jünger und wenn man auch über so manches zipperlein hinweg gehen kann oder muss – oder schlicht ignoriert, auf meine augen bin ich einfach angewiesen und mit ihnen auf eine mehr oder minder klare sicht. ich weiß nicht wie das andere machen – ich kann einfach nicht um den dreck auf meinen brillengläsern herumschauen und irgendwie ist das mit mir und einer brille wie mit mir und einem weißen hemd und tomatensoße.
ich muss unzählige male am tag meine brillengläser putzen, sonst werde ich wahnsinnig (also noch mehr als sonst). und da ich nicht den nerv habe, jedesmal aufzustehen und dieses ultraschallswimmingpoolreinigunsgdingens für überteuerte gestelle anzuschmeißen und noch minutenlang zu warten, da bin ich auf diese blöden brillenputztücher angewiesen.
mittlerweile habe ich sämtliche auf dem eurpopäischen markt verfügbaren tücher an meine gläser rangelassen und behaupte frech dreist, mittlerweile den vollen durchblick zu haben. naja – abhängig vom verwendeten tuch. die meisten verdienen den namen nämlich nicht. da gibt es einige, die sollte man nicht mal als klopapier benutzen, so rauh sind sie und andere schaffen es selbst fabrikneue und klinisch reine gläser noch zu verdrecken.
es gibt eigentlich nur zwei produkte, die man bedenkenlos verwenden kann. ungeschlagen auf platz eins ist das profissimo brillenputztuch von dm. danach kommt lange nichts und dann (und auch nur, wenn kein dm in der nähe) henkels sidolin brillenputztuch und danach kommt wohl oder übel nur noch das nervige ultraschallswimmingpoolreinigunsgdingens…

ich muss ja zu meiner schande gestehen, dass ich nie gelernt habe, mit zehn fingern zu tippen. ok, es ist auch kein zweifingerkreisadlersuchsystem was ich da täglich vor dem rechner an fingerakrobatik vollbringe – aber nerven tut es schon und ich habe schon des öfteren angefangen und bin immer wieder dran gescheitert, dass ich ja dann doch die restlichen zwölf stunden am tag meine vierbisfünffingerpluswacomstiftunddaumenamanschlag verbiegungen tätige.
dafür kenne ich mittlerweile jedes nur verfügbare tool zum mehr oder minder erfolgreichen lernen des zehnfingersystemes für den mac…
und tipp 10 is trotz des blöden names und der hässlichen oberfläche das beste, da am übersichtlichsten und da es durch farben und hilfslinien guten beistand für hirngrobmotoriker bietet…
![]()
für kinder kann ich den (trotz der oder gerade weil mit runtime gemachten oberfläche) ten thumbs typing tutor empfehlen…

schön. gut verarbeitet. funktioniert gut. gleitet gut. gestikuliert gut. ist zu flach. leider. an die benutzung kann man sich gewöhnen. gesten und scrollereien funktionieren nach ein paar minuten einwandfrei. aber sie ist eindeutig zu flach. das mag ja auf dem tisch gut aussehen. der ergonomie bei langer nutzung ist das nicht gerade zuträglich. im gegenteil. menschen mit rsi sollten sich die magie ersparen. und ich habe wahrlich keine sehr großen hände. ich kann mir aber nicht vorstellen, dass prankenbesitzer ihre freude damit haben werden…

ging doch wirklich flott und wenn man erst einmal die hürde genommen hat, dass sich die gute karte nicht mit geschlossenen netzwerken sor richtig verstehen will ist der rest ein kinderspiel. sobald bilder auf der kamera und kamera an, überträgt die kleine karte die bilder automatisch an einen angegebenen ort und blendet dabei auf wunsch sogar vorschaubild und statusanzeige ein. mal schauen, wie ich aperture das jetzt beibringe, automatisch die bilder zu importieren. villeicht kann ich sogar ein plugin schreiben oder notfalls muss ich mein apple script handbuch hervorkramen…
so habe ich momentan also noch den einen kleinen zwischenschritt und muss die bilder händisch in aperture importieren – aber dafür muss ich nie wieder ein kabel suchen, umständlich an/abstöpseln und die usb buchsen ausleiern. wenn die kleine karte sich jetzt auch noch automatisch nach jeder übertragung selber formatieren würde, wäre ich noch natürlich begeistert. aber auch so ist sie ein wirklicher gewinn beim täglichen knippsen und bekommt 4 von 5 möglichen göbelschen subjektiven bewertungspunkten im bereich gadgets-ohne-die-man-auch-leben-kann-aber-ja-nicht-muss…
(der blöde zoll kostet übrigens 19.28)

ich habe leicht andere zahlen als die jungs und mädels von adium, wenn ich mir ab so angucke, dass diejenigen, die sich tatsächlich immer noch mit dem internet explorer auf meiner seite (moapp) verirren zum größten teil mit ie6 unter xp surfen, dann sind macuser wohl wahrlich update-mutiger…
seit version cs4 ist photoshop ja eh mehr am abstürzen als am laufen. aber unter 10.6 wird es endgültig zur katastrophe, gerade beim speichern. abhilfe verschafft hier das deaktivieren des ‘opengl drawing’ in den einstellungen unter performance. wer mit smb arbeitet sollte eh nicht photoshop öffnen sondern dringen auf afp umstellen…
zumindest ein wenig. gerade wenn ich mit umts oder noch langsamer unterwegs unterwegs bin auf jeden fall. da ist dein turbo schon fein. endlich kann man dich auch anschauen ohne augenkrebs zu bekommen. abzüge gibt es, weil du auf dieser seite gerne mal abschmierst. also – meinen geliebten sfari wirst du nicht ersetzen. aber auf dem unterwegs-air hast du den platz direkt daneben bekommen. ist doch aich schon einmal was…
![]()
nach langem hin und her, für und wieder habe ich mich dann doch dazu entschlossen, nicht nur auf paypal zu setzen sondern ein teil des geldes auch noch einem payment provider in den rachen zu schmeißen, nur damit die große anzahl derer, die unbedigt mit der mit abstand unsichersten bezahlart ihr geld loswerden wollen dies auch können…
was habe ich gesucht und mich schlau gemacht und verglichen und geflucht und gerchnet und gekotzt und zum schluss habe ich mich dann endlich für fastspring entschieden. die sind nicht die billigsten aber daür haben sie den mit abstand klarsten und einfachsten bezahlvorgang, ein gutes backend und fixen support. wenn die das jetzt noch geregelt bekommen, dass ich zum glück noch keine (und vermutlich leider im letzten jahr) steuern angeben muss, dann bin ich zufrieden.
ein kleiner nachsatz zu digital river und co sei mir erlaubt. das was ihr macht, ist moderne wegelagerei und ich kann nur jedem softwareklöppeler empfehlen, ganz genau hinzuschauen, was solche feinen firmen in jamba ihren kunden noch so alles an gebühren berechnen…

damit kann ich mir im wohnzimmer die tastatur und zum großen teil auch die maus sparen und eine menge mehr machen als mit der appleschen fernbedienung:

ob die nervigen rechte und sync probleme jetzt endlich behoben sind. der rest funktioniert schon gut und bugfrei…

vor lauet mails, support, feedback und zum glück ab und an einem kauf, da komme ich kaum noch zu etwas anderem und vor allem wurde es zeit die privaten und moappschen mails endlich zu trennen. so fein googlemail online und/oder mit meinem monitor zwischendurch ist – ordnung ins chaos bringt man wohl eher auf der heimischen festplatte mit einem ordentlichen programm und da die arbeiten an meinem eigenen mailprogramm schon lange ruhen (der eine oder andere hatte zu apfelzetschen zeiten sich vielleicht schon mal mit einer mehr als alpha rumgeschlagen) – da musste eine alternative zu mail her…
gyazmail ist jetzt nicht das schönste – aber das um längen übersichtlichste und reduzierteste mailprogramm, dass es für den mac gibt und die auswahl ist wahrlich nicht groß. ich werde nie verstehen, was manche an thunderbird oder dem neueren derivat finden. sehr fein ist auch das vergeben von labels.
wenn es doch nur etwas hübscher wäre…
© 2001–2010. ein paar rechte vorbehalten.
RSS Feed. diese kleine seite wird angetrieben von myblogedit für mac os x und wordpress.